Der Linienwall. Kontrolle und Protest an der Außengrenze Wiens

Virtuelle Führung von Anton Tantner 3. März, 19 Uhr

Dort, wo sich heute die Blechlawine am Gürtel rund um die Innenstadtbezirke wälzt, befand sich fast 200 Jahre lang eine verhasste Grenzanlage, die vom Erdberger Mais bis zur Spittelau reichte: Der Linienwall diente gleichermaßen militärischen Zwecken, der Steuereinhebung und der Seuchenabwehr.

Teilnahme frei, Spende an das Labor Alltagskultur (ZVR 504142262) erbeten: IBAN AT80 2011 1838 7066 1500
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