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  • Context XXI- Lesekreis
    17:00 -20:00
    06.07.2021
    Kolonieweg 48, 1120 Wien, Österreich

    „konstituierendes Treffen“ für einen Context XXI- Lesekreis

    ein wunsch/ eine idee ist beim spazierengehen mit robert zöchling schon ein bisschen konkreter geworden… stell ich mir ganz superfein vor…

    wer von euch hat lust (wie ich) auf einen linken, lustigen, „altvatrischen“ lesekreis auf basis von zeitungsbeiträgen von wirklich klugen, herrschaftskritischen leuten? texte zu einem bestimmten thema aus dem reichhaltigen fundus (s.u.) lesen, ideen dazu notieren, in der gruppe darüber reden? und das ganze gemütlich im schrebergarten… ohne druck, ohne verwertungszusammenhänge, ohne irgendwas zu MÜSSEN, einfach nur zum selbstzweck.. sich gescheit machen, zum genuss…

    http://contextxxi.org/

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  • Meidlinger Marillen
    16:00 -19:00
    08.07.2021
    Kolonieweg 48, 1120 Wien, Österreich

    wien.spielt.meidling (ehem. Bezirksferienspiel) lädt ein:
    MEIDLINGER MARILLEN
    Mit Ulli Fuchs. Vorlesen, spielen, basteln und garteln.
    Wir genießen den Schrebergarten und die reifen Marillen und kochen uns ein Gläschen Marmelade ein.
    Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich

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  • „Learning How to See“ 1
    14:00 -18:00
    09.07.2021
    Kolonieweg 48, 1120 Wien, Österreich

    Fotografierkurs von und mit Toni Hammerschmidt

    Was macht ein Foto sehenswert ? Wie erkenne ich Bilder ? Wie erlange ich einen wertfreien, individuellen und authentischen Blick ? Wie gelange ich zu einem sehenswerten Foto ?
    Zur Erklärung sehen wir uns auch einige Beispiele großer MeisterInnen an.

    Praktische Übungen in der unmittelbaren Umgebung. Die Ziele sind die Entdeckung/Entwicklung „photographischen“ Denkens, die Freude an der Neugier, die Fokussierung auf die photographische Tätigkeit (nicht denken sondern Auslöser drücken !; nur das Foto zählt und nicht, ob der XY, der Sonnenuntergang oder meine schönen Schuhe drauf zu sehen sind…) und das Entwickeln einer gewissen Beweglichkeit (zit. Robert Capa: „Wenn Du nahe genug bist, gehst Du einen Schritt weiter.“

    Sonntag Vormittag: die TN wählen ihr Terrain selbst .Nach jeder Übung liefert jede/r TN eine bestimmte Anzahl Bilder (nicht mehr und nicht weniger) und alle sehen sich alle Bilder an – die Besprechung und Analyse erfolgt immer gemeinsam.
    Freitag 9. Juli 14- 18 Uhr, Samstag 10.7. 9.30 bis 18 Uhr, Sonntag 11. Juli 13 Uhr Abschluss

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  • „Learning How to See“ 2
    09:30 -18:00
    10.07.2021
    Kolonieweg 48, 1120 Wien, Österreich

    Fotografierkurs von und mit Toni Hammerschmidt

    Was macht ein Foto sehenswert ? Wie erkenne ich Bilder ? Wie erlange ich einen wertfreien, individuellen und authentischen Blick ? Wie gelange ich zu einem sehenswerten Foto ?
    Zur Erklärung sehen wir uns auch einige Beispiele großer MeisterInnen an.

    Praktische Übungen in der unmittelbaren Umgebung. Die Ziele sind die Entdeckung/Entwicklung „photographischen“ Denkens, die Freude an der Neugier, die Fokussierung auf die photographische Tätigkeit (nicht denken sondern Auslöser drücken !; nur das Foto zählt und nicht, ob der XY, der Sonnenuntergang oder meine schönen Schuhe drauf zu sehen sind…) und das Entwickeln einer gewissen Beweglichkeit (zit. Robert Capa: „Wenn Du nahe genug bist, gehst Du einen Schritt weiter.“

    Sonntag Vormittag: die TN wählen ihr Terrain selbst .Nach jeder Übung liefert jede/r TN eine bestimmte Anzahl Bilder (nicht mehr und nicht weniger) und alle sehen sich alle Bilder an – die Besprechung und Analyse erfolgt immer gemeinsam.
    Freitag 9. Juli 14- 18 Uhr, Samstag 10.7. 9.30 bis 18 Uhr, Sonntag 11. Juli 13 Uhr Abschluss

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  • „Learning How to See“ 3
    13:00 -16:00
    11.07.2021
    Kolonieweg 48, 1120 Wien, Österreich

    Fotografierkurs von und mit Toni Hammerschmidt

    Was macht ein Foto sehenswert ? Wie erkenne ich Bilder ? Wie erlange ich einen wertfreien, individuellen und authentischen Blick ? Wie gelange ich zu einem sehenswerten Foto ?
    Zur Erklärung sehen wir uns auch einige Beispiele großer MeisterInnen an.

    Praktische Übungen in der unmittelbaren Umgebung. Die Ziele sind die Entdeckung/Entwicklung „photographischen“ Denkens, die Freude an der Neugier, die Fokussierung auf die photographische Tätigkeit (nicht denken sondern Auslöser drücken !; nur das Foto zählt und nicht, ob der XY, der Sonnenuntergang oder meine schönen Schuhe drauf zu sehen sind…) und das Entwickeln einer gewissen Beweglichkeit (zit. Robert Capa: „Wenn Du nahe genug bist, gehst Du einen Schritt weiter.“

    Sonntag Vormittag: die TN wählen ihr Terrain selbst .Nach jeder Übung liefert jede/r TN eine bestimmte Anzahl Bilder (nicht mehr und nicht weniger) und alle sehen sich alle Bilder an – die Besprechung und Analyse erfolgt immer gemeinsam.
    Freitag 9. Juli 14- 18 Uhr, Samstag 10.7. 9.30 bis 18 Uhr, Sonntag 11. Juli 13 Uhr Abschluss

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  • Antifaschistische Gedenkwanderung auf die Predigerstuhlwiese
    10:10 -17:00
    17.07.2021
    Kaltenleutgeben Hans-Czettel-Hof, 2391 Kaltenleutgeben, Österreich


    Am 15. Juli 1934 haben einige hundert- zu diesem Zeitpunkt bereits illegalisierte – SozialistInnen ein Gedenken an das Polizeimassaker beim Justizpalastbrand 1927 (wegen des Schattendorfer Schandurteils) auf der Predigerstuhlwiese bei Perchtoldsdorf/Kaltenleutgeben abgehalten, wobei es zu einem neuerlichen Massaker mit Toten und Verletzten kam – Rosa Jochmann hat gesprochen, und kaum, dass sie sagen konnte, „in uns lebt die Überzeugung, dass wir wiederkommen werden“, sind bewaffnete Austrofaschisten aus dem Dickicht hervorgebrochen und haben das Feuer eröffnet. Die Fahnenträger Hans Fröhlich und Richard Lehmann brachen tödlich getroffen zusammen, andere TeilnehmerInnen wurden verletzt. Die entsetzte Menge flüchtete in den schützenden Wald.
     
    NIEMALS VERGESSEN!
    Wir treffen uns um 10.10 Uhr in Kaltenleutgeben.
    Für Öffi- BenützerInnen: Bus 255 ab 9.53 Uhr Liesing, 10.07 Hans Czettel Hof, Kaltenleutgeben.
    Um 11.30 Uhr treffen wir uns beim Gedenkstein mit den Liesinger sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen. Gerald Netzl wird die historischen Zusammenhänge erläutern. Im Anschluss gibt es Diskussion, Gespräch auf der Kugelwiese/ Essen und Trinken beim Schutzhaus.
    Gerald Netzl spricht über den 15. Juli 1934: 
    https://www.youtube.com/watch?v=cCQl5MpsQRY
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  • Und dann heute … Wien
    19:00 -21:00
    20.07.2021
    Kolonieweg 48, 1120 Wien, Österreich

    Der Wiener Schriftsteller Martin Ross liest am 20. Juli um 19 Uhr im Meidlinger Labor Alltagkultur aus seinen Theaterstücken »Und dann heute«.

    Geboren 1962 in Wien, lebt der Schriftsteller und Philosoph Martin Ross in seiner Heimatstadt, und er reflektiert sie und ihr Alltagleben seit Mitte der 1990er-Jahre mit Szenen, Minidramen und Dramoletten. Seit 2011 veröffentlicht er immer wieder auf Facebook unter dem Hashtag »#unddannheute« seine ebenso humorvollen wie nachdenklichen Szenen, die allesamt auch eine sozialkritische Komponente haben. Auf seiner Literatur-Website martinross.eu finden sich auch kritische philosophische Essays und Buchbesprechungen – aber auch Lyrik: vor allem Haikus.

    http://martinross.eu

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  • Vom Lido der Arbeitslosen zum Investorentraum
    17:00 -19:00
    30.07.2021
    Wien Spittelau Bahnhof, 1090 Wien, Österreich

    Vom Lido der Arbeitslosen zum Investorentraum
    Der Donaukanal 1700-2021

    Flanerie mit Anton Tantner

    Der Wiener Donaukanal und seine Uferanlagen haben in den letzten Jahrzehnten eine steile Karriere gemacht: Von einem als gefährlich und hässlich wahrgenommenen Angstraum, der vorwiegend der Entsorgung von Unrat und als Rückzugsort renitenter Jugendlichen sowie Obdachloser diente, entwickelte er sich zu einem beliebten Freizeitgebiet, dessen von Konsumzwang freie Verweilzonen immer wieder gegen Begehrlichkeiten nach der Ausweitung der Gastronomiezonen verteidigt werden müssen.
    Die Flanerie behandelt in einem weiten Bogen die Entwicklung des „Wiener Arms“ der Donau über dessen zunehmende Einhegung und Regulierung bis hin in die Gegenwart und beschäftigt sich insbesondere mit den Auseinandersetzungen rund um die Nutzung des Gewässers und seiner Randzonen, der „schrägen Wies’n“.
    Bereits in der frühen Neuzeit war der Donaukanal Ort des verbotenen Badens und Stätte der gewerbsmäßigen Wäschereinigung; er diente als Schifffahrtsweg, über den Reisende sowie Holz, Gemüse und Schlachtvieh die habsburgische Residenzstadt erreichten, sowie als Marktplatz für Wachauer Marillen und Waldviertler Karpfen; in der Zwischenkriegszeit war die Brigittenauer Lände als „Riviera der Arbeitslosen“ bekannt.

    Lektüretipp zur Vorbereitung: In der Juli-Ausgabe des „Tagebuch“ erscheint ein Beitrag von Anton Tantner über die Geschichte des Donaukanals.

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