Labor Alltagskultur

Phone:0650/5109278 / fuchs@kinoki.at

Der VereinssitzDer Vereinssitz des Labor Alltagskultur ist in einem wunderschönen Meidlinger Schrebergarten, direkt an der U6 bzw. Schnellbahn, gelegen. Es gibt Besprechungsräume, geeignet für Meetings, Treffen, Workshops, Lesungen u.ä. für bis zu 15 Personen, und eine große Terrasse und viel Platz im Garten für Aktivitäten verschiedenster Art.

Wir stellen euch diese Möglichkeiten für einen Unkostenbeitrag gern zur Verfügung!

Related upcoming events

  • 03.12.2022 12:00 - 03.12.2022 16:00

    Dörferspaziergang – Ortserkundung: Wienerfeldsiedlung
    Samstag 3. Dezember 2022
    Von und mit Horst Leonhardsberger.
    Treffpunkt: 12 Uhr vor dem Eissalon Tichy am Reumannplatz (U1)

    Die schöne Gartensiedlung und die Bemühungen seit eineinhalb Jahrzehnten um eine Sanierung der Anlage.
    Zu einer außergewöhnlichen Gartensiedlung im Süden Wiens führt uns der nächste Dörferspaziergang: Die Wienerfeldsiedlung wurde von 1939 – 1941 erbaut und entspricht mit ihrem Netz an Wohnstraßen, Wirtschaftswegen und Querverbindungen der „Siedlertradition“.
    Eva Thomas wird uns im Rahmen eines Spazierganges über Geschichte und aktuelle Lage der Siedlung informieren.
    Teilnahme kostenlos. Anmeldungen und Info: horst.leonhardsberger@gmx.at

    Inspiriert von dem Buch „Die Dörfer von Wien“ von Beppo Beyerl.
    Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme kostenlos.

  • 14.12.2022 18:00 - 14.12.2022 21:00

    DAS LABOR ALLTAGSKULTUR LÄDT EIN:

    Mittwoch 14. Dezember, 18 Uhr (pünktl.)
    mica – music information center austria, Stiftgasse 29, 1070 Wien

    Erzählkonzert mit JELLA JOST

    Akademische Referentin für Feministische Politik & Bildung, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache-Trainerin, Dozentin für Sprechtechnik und Stimmbildung, Diplomierte Schauspielerin, Sängerin, Musikerin, Autorin und Publizistin

    https://spracheundstimme.com/jella-jost/
    https://jellajost.blog

    Ausgehend von unserem (Erfolgs-)Projekt „Danke, man lebt!“ über die Kritischen Wiener Liedermacher der 1970er Jahre und ermutigenden Reaktionen legen wir nun die LIEDERMACHERINNEN der 1980er Jahre nach…

    Waren es in den 1970er Jahren solistische Männer mit Gitarren, die ihre Protestsongs geschrieben, gesungen und sich selbst auf der Gitarre begleitet haben, traten in den frühen 1980ern die Frauen ins Rampenlicht, allesamt Schauspielerinnen, die zunächst in der Chanson-Tradition begannen (wie zB Maria Bill) oder mit Brecht-Interpretationen, also Songs von Eisler und Weill (wie zB. Margot Hruby), dann aber oft eigene Texte schrieben.
    Manche spielen Instrumente und begleiten sich selbst, wie zB Jella Jost (Klavier und Ziehharmonika), andere taten sich mit MusikerInnen zusammen. Sie traten mit Kabarettnummern auf, schrieben Satire und gesellschaftskritische Lieder, oft auch mit mehreren in Gruppen (zB. Eva Dité mit den Menubeln).

    Die Künstlerinnen erzählen aus ihren Erinnerungen an die 1980er Jahre und präsentieren ihre Songs von damals. Im Gespräch mit Ulli Fuchs beleuchten sie den gesellschaftspolitischen Zeithintergrund.

    Diese Auftritte vor Publikum (max. 30 Personen) werden auf Video dokumentiert und in unserem eigenen YouTube Channel zur Verfügung gestellt. Das Rohmaterial wird wieder dem Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften übergeben und dort fachgerecht archiviert.

    Teilnahme kostenlos, Spenden erbeten, Anmeldung bei Ulli Fuchs (fuchs@kinoki.at) erforderlich!

    Dank an die Musikabteilung der MA7 für die freundliche Unterstützung!