Labor Alltagskultur

Phone:0650/5109278 / fuchs@kinoki.at

Der VereinssitzDer Vereinssitz des Labor Alltagskultur ist in einem wunderschönen Meidlinger Schrebergarten, direkt an der U6 bzw. Schnellbahn, gelegen. Es gibt Besprechungsräume, geeignet für Meetings, Treffen, Workshops, Lesungen u.ä. für bis zu 15 Personen, und eine große Terrasse und viel Platz im Garten für Aktivitäten verschiedenster Art.

Wir stellen euch diese Möglichkeiten für einen Unkostenbeitrag gern zur Verfügung!

Related upcoming events

  • 18.07.2024 18:00 - 18.07.2024 20:30

    Donnerstag, 18. Juli, 18:00 - 20:30 Uhr

    Rundgang "Erinnern für die Zukunft" mit Abschluss im Bezirksmuseum Mariahilf

    Link zur Veranstaltung

    Einführungsvortrag und Rundgang mit ausgewählten Stationen zu dem gleichnamigen Mariahilfer Gedenkprojekt, das für die getöteten Opfer des NS-Terrors im 6. Bezirk bleibende Gedenkobjekte geschaffen hat.

    Mag.a Ulli Fuchs erzählt über die damalige Recherche, Datenlage und stellt einzelne Biografien und Schicksale vor. Zum Abschluss gibt es eine Führung im Bezirksmuseum Mariahilf.

    Treffpunkt: Vor dem Eingang vom „Haus Mariahilf“ Loquaiplatz 5, 1060 Wien
    Kursleitung: Mag.a Ulli Fuchs
    Kursnummer: 10624590
    Anmeldung bis 16.7. erforderlich!
    Dank der Bezirksvorstehung Mariahilf KOSTENLOS!

    VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt
    1060 Wien, Damböckgasse 4
    Tel.: +43 1 891 74 106 000
    Fax: +43 1 891 74 306 000
    E-Mail: mariahilf@vhs.at
    Web: www.vhs.at/mariahilf

  • 27.07.2024 12:00 - 27.07.2024 17:00

    Samstag, 27. Juli 2024
    Bisamberg und Anton Hanak. Spaziergang mit Horst Leonhardsberger.

    Treffpunkt: 12 Uhr, Bahnhof Floridsdorf, Ausgang zu den Straßenbahnen

    Wir fahren mit der Tram 26 nach Strebersdorf, um dort durch die Kellergasse nach Langenzersdorf zu gehen. Dort besuchen wir um 14 Uhr das Museum, in dem sich der künstlerische Nachlass des Bildhauers Anton Hanak befindet, dessen Schaffen wir schon bei einigen Spaziergängen begegnet sind. Des Weiteren gibt es dort das Tonstudio des Pioniers der elektroakustischen Musik Max Brand zu sehen. (Der Eintritt ins Museum kostet 4 Euro) http://www.lemu.at/

    Danach spazieren wir auf den Bisamberg zu einem Heurigen und lassen den Samstagsausflug gemütlich mit schönem Blick auf Wien ausklingen.

    Spenden erbeten. Anmeldung bei Ulli Fuchs: fuchs@kinoki.at

  • 29.07.2024 19:00 - 29.07.2024 21:00

    Montag, 29. Juli 2024 von 19:00 bis 21:00
    Labor Alltagskultur, 1120 Kolonieweg 48

    Die Pastasciutta antifascista ist in Italien Tradition. Sie geht zurück auf die spontanen Feiern nach dem Sturz von Benito Mussolini im Juli 1943, als die Familie Cervi am Dorfplatz ihrer Heimatgemeinde Gattatico alle zu einer Pastasciutta einlud.
    Seit vielen Jahren feiern am 25. Juli Linke in Gedenken an diesen Akt der Solidarität und des gelebten Antifaschismus in vielen italienischen Städten und Dörfern. Derzeit tobt in Italien eine heftige Polemik rund um diese Gedenkfeiern der besonderen Art, weil mehrere rechte Bürgermeister das Abhalten dieses Festes zu verhindern versuchen. Ihr Argument lautet, Antifaschismus würde die Gesellschaft "spalten".
    Trotzdem werden auch heuer am 25. Juli unzählige Menschen an diesen Festen teilnehmen. Wir wollen, auch als Zeichen der Solidarität mit den GenossInnen in Italien, auch in Wien eine Pastasciutta antifascista veranstalten.

    Gernot Trausmuth liest aus: Adelmo Cervi "Meine 7 Väter"

    Ein Sohn, der selber in die Jahre gekommen ist, begibt sich auf die Spurensuche nach seinem Vater und dessen sechs Brüdern. Ihr Schicksal zählt zu den großen Kapiteln der italienischen Resistenza, des Widerstands gegen den Faschismus und die Besatzung Italiens durch die deutsche Wehrmacht zwischen 1943 und 1945. Mit ihrer Hinrichtung wurden diese Männer zu Symbolfiguren des Antifaschismus. Doch der Sohn, der seinen Vater nie bewusst kennengelernt hat, will die Geschichte abseits dieses Mythos erzählen und erweckt so das posthum errichtete Denkmal zu neuem Leben. Dabei gibt er einen sehr persönlichen Einblick in den Alltag, das Denken und Handeln dieser bäuerlichen Familie zwischen Kirche und Kommunismus.